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<meta name="description" Content="Im Duell mit dem VfL Wolfsburg will Schalke seinen Lauf fortsetzen. Seit drei Spielen ungeschlagen, die letzten beiden Partien konnten gewonnen werden. In Mainz war es neuerlich Leon Goretzka, der die „Knappen“ in Führung gebracht hat (zum dritten Mal in Folge, Anm.). , ">
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<pre>Da sich die Ausfälle dabei fast gleichmäßig über sämtliche Mannschaftsteile verteilen, fällt es hier aber deutlich schwerer, eine entscheidende Schwachstelle auszumachen — zumal sich das Team schon zuletzt von dem enormen Aderlass nicht ausbremsen ließ.  <p> „Hätte mir vor dem Spiel jemand gesagt, wir gewinnen 1:0, wäre ich ihm um den Hals gefallen.“  <p>  Im Duell mit dem VfL Wolfsburg will Schalke seinen Lauf fortsetzen. Seit drei Spielen ungeschlagen, die letzten beiden Partien konnten gewonnen werden. In Mainz war es neuerlich Leon Goretzka, der die „Knappen“ in Führung gebracht hat (zum dritten Mal in Folge, Anm.). <p> Zwar glauben die Wettanbieter nicht an einen Erfolg der Borussia, der direkte Vergleich dürfte der Mannschaft von Dieter Hecking jedoch etwas Hoffnung machen. <p>  Mainz gegen Leipzig, die Buchmacher haben eine sehr eindeutige Meinung zu dieser Partie. Wohl auch, weil nur eine Mannschaft im DFB-Pokal überzeugen konnte. Man darf gespannt sein, ob die Gastgeber tatsächlich so chancenlos sein werden, wie von den Wettanbietern eingeschätztâ€¦  </pre>


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<pre>Infolge der bereits eingefahrenen drei Siege ist es kein Wunder, dass man in Gelsenkirchen derzeit die Erinnerung an den letzten Heimsieg (2:0) gegen den FC Bayern heraufbeschwört — der vor sieben Jahren passenderweise exakt in die Saison des bis dato letzten Blitzstarts gefallen war.  <p> Denn mit zwei Niederlagen und somit null Punkten will man im königsblauen Universum natürlich nicht in die neue Saison der Bundesliga starten. Schließlich hat man in Gelsenkirchen ganz andere Ansprüche.  <p>  Sieben von zwölf möglichen Punkten stellten sich in den verbesserten letzten vier Runden als viel zu dünn heraus, um die zum Saisonstart begangenen Sünden auch nur annähernd zu sühnen. <p> Mit einer Bilanz von zwei Siegen und drei Niederlagen war der Hinrunden-Endspurt zwar keineswegs unterirdisch; dennoch lassen sich der etwas geringer ausgefallenen Punktefrequenz schon erste Anzeichen für eine neuerliche Entzauberung entnehmen. <p>  Da die Hertha mit den bis dato eingefahrenen fünf Auswärtssiegen die Ausbeute der kompletten Vorsaison schon fast verdoppelte, wird hier zwar auf einem äußerst hohen Niveau geklagt — von einem Tabellendritten darf man aber eben auch ein kleines bisschen mehr erwarten.  </pre> 


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<pre> Auch wenn die Stuttgarter minimal gerupft zum Termin unter der Woche erscheinen, sehen die Wettfreunde den VfB im Duell der beiden Offensiv-Spezialisten jedoch sogar etwas besser aufgestellt — immerhin legte Gladbach zuletzt dann doch eine kleine Berg-und-Talfahrt aufs Parkett.  <p> „Viel von dem Potenzial, das wir haben, war bisher noch nicht so sichtbar. In Leverkusen haben wir einiges davon gezeigt“, freute sich Trainer Ralph Hasenhüttl über den sechsten Liga-Erfolg am Stück!  <p>  Derweil das an Tabellen-Kummer gewöhnte Werder nach zwei vergeblichen Anläufen mit unverdrossenem Eifer nach dem ersten Dreier griff, schienen die Gäste vom Niederrhein irgendwie schon zum Zeitpunkt des Anpfiffs mausetot zu sein — mangels Selbstvertrauen zeigten sich selbst die besseren Spieler allenfalls darum bemüht, bei ihren Aktionen wenigstens keinen allzu großen Schaden anzurichten. <p>  Dennoch bleibt natürlich offen, ob die Gäste die relativ lange Vorbereitung am Ende nicht sogar aus dem Rhythmus bringt; nicht von ungefähr tragen die Münchner gern im Brustton der Überzeugung vor, erst auf dem Höhepunkt der Englischen Wochen ihrer optimalen Betriebstemperatur nahe zu sein. <p>  Mit einer derart mageren Ausbeute befindet sich die Elf von Dieter Hecking auf einer Ebene mit Mainz 05, das dieselbe Punkteanzahl erobern konnte. Nur Wolfsburg und der Hamburger SV haben in Rückrunde aktuell noch weniger Zähler holen können.  </pre>


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<pre> Im Endspurt zeigt sich der Effzeh nun aber doch noch einmal bemüht, den Ruf des bloßen Krisengewinners abzuschütteln; so bekam das streckenweise atemberaubende 4:3 gegen Bremen den wohl besten Auftritt seit dem neuerlichen Wiederaufstieg zu sehen.  <p> Auch im Vorjahr musste Gladbach gegen einen Top-Klub (Borussia Dortmund) ran, die 0:4-Klatsche war der Anfang vom Ende Lucien Favres bei den Borussen. Es folgten vier weitere Niederlagen in Serie, erst mit Andre Schubert kehrte der Erfolg wieder zurück.   <p> An dessen Stelle holten die Kölner Jhon Cordoba von Mainz 05 und hoffen, dass der 24-Jährige in die Fußstapfen von Modeste schlüpfen kann. „Jhon Cordoba ist ein Zentrumsstürmer mit Tempo, Robustheit und Zug zum Tor“, hat Kölns Geschäftsführer Jörg Schmadtke hohe Erwartungen <p>  In der Vorsaison hat Freiburg 13 der 17 Heimpartien nicht verloren (7 Siege, 6 Unentschieden). In dieser Saison sind die Breisgauer zu Hause aber noch sieglos: Es gab eine Niederlage und ein Unentschieden.  <p> Somit liest sich die Saison-Bilanz der Breisgauer in der Bundesliga derzeit so: Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. Ein einziges Auf und Ab.  </pre>


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<pre> Bei der klassischen 1-x-2-Wette erwarten die Wettanbieter eine ganz enge Kiste, sehen aber, mit Ausnahme von Interwetten, einen kleinen Vorteil auf Seiten der Gastgeber. Allerdings hat Freiburg viel von seiner Heimstärke eingebüßt, während der VfL die Hälfte seiner 26 Punkte in der Fremde geholt hat.  <p> „Wir betreiben einen Mordsaufwand, um Chancen zu bekommen, aber gegen uns geht es ganz einfach.“  <p>  Dann wären die Berliner in der Schlussphase wohl nicht mehr ins Straucheln geraten, denn durch den Anschlusstreffer kurz vor Schluss witterte die Werkself noch einmal ihre Chance auf zumindest einen Punkt. Doch die Berliner Defensive hielt und somit gab es am Ende den zweiten Saisonsieg. <p>  Bei all diesen Niederlagen war auffällig, dass die Mainzer den favorisierten Gegnern geradezu ehrfürchtig begegnet waren: Obwohl dem schnell umschaltenden FSV die Spielweise solcher Mannschaften eigentlich liegen müsste, hatte der FSV hier gar nicht so recht an eine mögliche Überraschung geglaubt.  <p> Über den gleichen Zeitraum kassierte die Mannschaft von Christian Streich jedoch auch nur vier Niederlagen — lediglich eine davon zu Hause.  </pre>


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